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Wissen schafft Vielfalt - Staffel 2

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Wissen schafft Vielfalt geht weiter!

"Seit Jahrzehnten herrscht die Hypothese, dass die menschliche Geschlechtsdifferenzierung einem klaren Muster folgt: männliche* Geschlechtsorgane entstehen, wenn bestimmte Chromosomen, Gene und Hormone vorhanden sind und diesen Prozess aktiv steuern. Weibliche* Geschlechtsorgane entstehen, wenn all diese Faktoren einfach…nicht vorhanden sind.


Doch ist das schon das Ende vom Lied? Kann ein biologischer Prozess rein passiv sein? Und was ist eigentlich der Zusammenhang zwischen der Entdeckung von Androgenen, einem französischen Endokrinologen und der Abwesenheit von Weiblichkeit* in der Entwicklungsforschung?


Seid gerne dabei, wenn diese und weitere Fragen in dem Vortrag „Die Abwesenheit von Weiblichkeit: Ein Forschungskrimi“ am 09.06.26 um 18 Uhr im Steinitz-Hörsaal geklärt werden."