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09.06.26 um 18 Uhr im Steinitz-Hörsaal "Seit Jahrzehnten herrscht die Hypothese, dass die menschliche Geschlechtsdifferenzierung einem klaren Muster folgt: männliche* Geschlechtsorgane entstehen, wenn bestimmte Chromosomen, Gene und Hormone vorhanden sind und diesen Prozess aktiv steuern. Weibliche* Geschlechtsorgane entstehen, wenn all diese Faktoren einfach…nicht vorhanden sind. Seid gerne dabei, wenn diese und weitere Fragen in dem Vortrag „Die Abwesenheit von Weiblichkeit: Ein Forschungskrimi“ am 09.06.26 um 18 Uhr im Steinitz-Hörsaal geklärt werden."

Veranstaltungshinweis: Critical Whiteness in der Medizin Was sind Rassismus und weiße Zerbrechlichkeit eigentlich und welche Bedeutung haben sie für unsere Arbeit im Gesundheitswesen? 🗓️ 10.06.2026 📍18-20:00, Haus der Lehre UKSH In Zusammenarbeit mit der Hochschulgruppe EmBIPoC und mit der Referentin Suzana Milea, M.Sc. Psychologin und Psychotherapeutin in Ausbildung.

Forschung bedeutet Fortschritt. Aber was, wenn sich dieser Fortschritt nur auf einen ganz kleinen Teil unserer Gesellschaft bezieht?