
09.06.26 um 18 Uhr im Steinitz-Hörsaal "Seit Jahrzehnten herrscht die Hypothese, dass die menschliche Geschlechtsdifferenzierung einem klaren Muster folgt: männliche* Geschlechtsorgane entstehen, wenn bestimmte Chromosomen, Gene und Hormone vorhanden sind und diesen Prozess aktiv steuern. Weibliche* Geschlechtsorgane entstehen, wenn all diese Faktoren einfach…nicht vorhanden sind. Seid gerne dabei, wenn diese und weitere Fragen in dem Vortrag „Die Abwesenheit von Weiblichkeit: Ein Forschungskrimi“ am 09.06.26 um 18 Uhr im Steinitz-Hörsaal geklärt werden."



